Rot-Rot in Brandenburg stoppt keine neuen Tagebaue

Veröffentlicht: 10. Oktober 2014 in DIE LINKE, Energiewende, Für Sie gelesen, Gesundheit, Klimaschutz, Klimawandel, Politik, Umwelt
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Das „Nein“ vieler Anwohner zum Tagebau Welzow-Süd II hat nach der Wahl in Brandenburg anscheinend keine große Bedeutung für die künftig Regierenden mehr. (Foto: kein-weiteres-dorf.de)

In Brandenburg setzt die neue rot-rote Koalition ganz offensichtlich auf ein „Weiter So“ in der Energiepolitik. Einen Tagebaustopp soll es nicht geben, vom Kohleausstieg bis 2040 ist keine Rede mehr – Fehlanzeige beim ambitionierten Klimaschutz.

So leitet Jörg Staude seinen Artikel im Online-Magazin klimaretter.info ein, der sich mit dem Koalitionsvertrag zwischen SPD und LINKE in Brandenburg beschäftigt, insbesondere mit der Energiepolitik. Vier der rund 70 Seiten des am 10.10. veröffentlichten rot-roten Koalitionsvertrages in Brandenburg beschäftigten sich zwar mit Energiefragen, doch trotz des Umfangs blieben Überraschungen aus.  Wie sich die neue Landesregierung den Ausbau der erneuerbaren Energien vorstelle, lese sich wie ein Mix aus Bundeswirtschaftsministerium und bayerischer Windkraft-Skepsis.

Den ganzen Artikel gibt es mit einem Klick auf diese Überschrift:

Rot-Rot stoppt keine neuen Tagebaue

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