Anklage gegen Rolf Bietmann (CDU)

Veröffentlicht: 10. Juni 2013 in Für Sie gelesen, Köln, Politik
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Wie mehrere Medien berichten, hat die Kölner Staatsanwaltschaft in der Affäre um Millionenverluste der Sparkasse jetzt Rolf Bietmann, zwei Geschäftspartner und Ex-Sparkassen-Chef Gustav Adolf Schröder angeklagt.

Der ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete hatte 2009 auf öffentlichen und parteiinternen Druck auf eine erneute Kandidatur für den Bundestag verzichtet. Damals ging es um Beraterverträger mit der Sparkasse KölnBonn, die doch recht dubios zu sein scheinen.

Es soll nun im Kern um 1,4 Millionen Euro gehen, die Bietmann als Berater von der Sparkasse erhalten hat – ohne Gegenleistung, wollen die Ermittler festgestellt haben. Die Angeklagten bestreiten dies jedoch.

Wer Bietmann kennt, weiß dass er mit allen Wasser gewaschen ist und wahrscheinlich mit weißer Weste aus dem Prozess heraus kommt. So wie damals, als er beim Telefonieren mit dem Handy während der Autofahrt erwischt wurde und bis zum erreichten Freispruch behauptete, er habe sich seine Brieftasche ans Ohr gehalten.

Jetzt wissen wir wenigstens schon mal, was drin gewesen sein könnte.

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