Keine neuen Klimakiller

Veröffentlicht: 22. März 2012 in DIE LINKE, Gesundheit, Köln, Klimaschutz, NRW, Politik, Stadtentwicklung, Umwelt

aus aktuellem Anlass zitiere ich hier ohne weiteren Kommentar einmal aus dem Kommunalwahlprogramm der Kölner LINKEN im Jahr 2009:

In den nächsten Jahren sollen in NRW zwölf neue Kohlekraftwerke gebaut werden.
Pro Jahr würden sie über 60 Millionen Tonnen klimaschädliches Kohlendioxid (CO2)
erzeugen. So verfehlt unser Land mit Sicherheit seinen Beitrag zum internationalen
Klimaschutz. Anstelle von Atom- und Kohlekraftwerken soll verstärkt in erneuerbare
Energien investiert und Gaskraftwerke mit Gas-/Wärmekopplung genutzt werden.
Das zunächst in Köln-Niehl geplante Kohlekraftwerk wird wahrscheinlich nicht gebaut
werden, aber am Rande von Köln, in Hürth-Efferen ist der Bau eines neuen
Braunkohlekraftwerkes geplant. Der Investor ist die RWE AG. Der Regionalrat Köln
ist gegenüber den Plänen von RWE skeptisch.
DIE LINKE. Köln setzt sich dafür ein, dass solche gigantischen Dreckschleudern,
die auf Kosten der Gesundheit von Menschen gehen, nicht gebaut werden. Denn
mehr Braunkohlekraftwerke bedeuten mehr Feinstaub und somit mehr Asthma- und
Bronchialkrankheiten, die wiederum zu höheren Gesundheitskosten führen. DIE LINKE.
Köln wird in Zukunft eng mit den Umweltverbänden (campact, BUND) zusammen
arbeiten und unterstützt die Aktionen der Bürgerinitiative in Hürth gegen den
Kohlekraftwerksbau.

Auch darum unterstütze ich die morgigen Proteste vor der Regionalratssitzung.
http://www.ausgeco2hlt.de/aktionen/181-2/

 

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