Wenig für viel

Veröffentlicht: 1. April 2009 in Für Sie gelesen, Umweltausschuss

goetz02

Die Genossenschaft Kölner Friedhofsgärtner, die durch Entscheidung des Umweltauscshusses den Zuschlag zum Kooperationsgrabfeld auf Melaten erhalten hat, hat erstmalig eine Kölner Persönlichkeit mit dem „Ginkgo“-
Preis auzgezeichnet. Der langjährige Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt, Gesundheit und Grün und umweltpolitische Sprecher der SPD-Ratsfraktion Götz Bacher erhieltdieAuszeichnung auf der 50-Jahr Feier der Genossenschaft. Bacher hatte sich in den letzten Monaten vehement für die Kooperationsgrabflächen auf Melaten stark gemacht. Er bestritt dabei bis zuletzt, dass es sich dabei um eine Teilprivatisierung handele.
Unser „Ginkgo“ wird dafür verliehen, dass Friedhöfe in Köln als essentieller Teil des Öffentlichen Grüns erkannt und auch so behandelt werden,“ sagte Josef F. Terfrüchte, Geschäftsführer der Genossenschaft Kölner Friedhofsgärtner, der ja genau anderes im Sinn zu haben scheint. Zu den Verdiensten Bachers gehöre unter anderem, so Terfrüchte in seiner Laudatio, dass er sich in den achtziger Jahren für den
Erhalt der vielen kleinen Ortsfriedhöfe stark gemacht habe und sein Einsatz für die Errichtung eines Bestattungsfeldes speziell für Sozialhilfeempfänger.
Der „Ginkgo“ soll in Zukunft alle zwei Jahre an Entscheidungsträger verliehen werden, die sich in vorbildlicher
Weise um die Kölner Friedhofskultur verdient gemacht haben.

Siehe auch:
Alle für einen
Friedhöfe auch in die Bezirksvertretungen
Bitte nicht auf Melaten
Keine Privatisierung der Friedhöfe

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