Archiv für die Kategorie ‘Wochenendzitat’

Eine kleine Leseempfehlung für die Urlaubszeit. prolog Köln 1388 Das Geläut setzte unvermittelt ein. Anna schreckte zusammen. Sie senkte den Kopf und bekreuzigte sich – es war wieder geschehen. Sie stand vor dem Petersportal, ohne Erinnerung daran, wie sie hierhergekommen war. Aber sie musste den Weg gegangen sein. Sie blickte an sich herunter. An ihrem [...]

Ich wurde jetzt schon mehrfach vor allem nach Sitzungen der Kalker Bezirksvertretung angesprochen, woher ich meine „poetische Ader“ habe. Ich wusste nicht, dass ich so etwas habe, aber das können andere immer besser beurteilen als man selbst. Tatsächlich bin ich auch von Freunden schon drei- bis zweimal angesprochen worden meine Texte doch auch mal zu [...]

Wofür im 21. Jahrhundert getötet wird Dieses Zitat entstammt aus einem meiner diesjährigen Sommerlesebücher. Der Anfang ist sehr vielversprechend und ich bin gespannt was noch kommen wird. Ich hoffe, dass es trotz allgemeinen Presselobs ein gutes Buch wird und ich seine Anschaffung nicht bereue. Mein Zitat ist in etwa so lang, wie man im Buchladen [...]

Angefangen hat es ganz harmlos. Solche Dinge fangen immer ganz harmlos an, weißt du? ach manchmal lese ich so genannte “Trivialliteratur” und dann entdecke ich Erklärungen für das Leben: […] Bosse fasste Hans-Olof um die Schultern und drehte sich mit ihm zusammen so herum, sodass sie quer über den großen Parkplatz sahen. »Du kennst doch [...]

Ich hatte ja bereits letzten Samstag unter Wochenendzitat: “Alles für alle und zwar umsonst” in preisgekröntem Buch ein Zitat aus dem Buch gebracht. Hier nun möchte ich die Klappentexte zitieren, welche selbst aus der französischen Presse zitierten: Merle erzählt diese Geschichte, die vom Lärm und Grauen des Krieges erfüllt ist, mit bewundernswerter Selbstbe-herrschung. An keiner [...]

Derzeit lese ich das Buch “Wochenend in Zuidcoote” (original: “Weekend à Zuydcoote”) von Robert Merle aus dem Jahr 1950. Es war das erste Buch eines damals Zweiundvierzigjährigen. Ein Buch in dem die Ausweglosigkeit des modernen Krieges und die Fragwürdigkeit unseres Daseins einen äußerst realistischen Ausdruck gefunden haben. Trotz des fast beiläufigen und harmlosen Titels “Wochenend [...]